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Luxus-Apartments verkaufen in Japan

Guide

Der japanische Wohnungsmarkt zieht internationale Käufer aus guten Gründen an. 365 Wohnungen stehen im ganzen Land zum Verkauf, von den Hochhaustürmen Tokios bis zu den restaurierten Machiya-Stadthäusern im historischen Kyoto. Japanische Luxuswohnungen haben Qualitätsmerkmale, die im asiatischen Vergleich herausragen: millimetergenau geplante Grundrisse, hochwertige Materialien, integrierte Smart-Home-Systeme und eine Schallisolierung, die europäische Standards übertrifft. Die Erdbebensicherheit ist kein Marketingargument, sondern gesetzlich vorgeschriebener Baustandard. Käufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz entdecken Japan zunehmend als stabile Alternative zu überhitzten europäischen Märkten. Der aktuelle Kurs des Yen gegenüber dem Euro macht den Einstieg so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Das ist kein Zufall, sondern eine Marktphase, die aufmerksame Investoren bereits nutzen.

Was kostet eine Wohnung in Japan

Die Preise beginnen bei 206.571 € für gut gelegene Einheiten in den Großstädten und erreichen 10.730.970 € für Penthäuser in Tokios Premium-Hochhäusern oder restaurierte historische Machiya-Anwesen in Kyotos Altstadtvierteln. Der Durchschnittspreis liegt bei 2.165.362 €. Die Wohnflächen reichen von 7 bis 337 m², mit einem Mittelwert von 94 m² und einer Zimmerzahl zwischen 1 und 5. Die Etage ist der entscheidende Preisfaktor im japanischen Hochhauswohnungsmarkt. Eine Einheit im dreißigsten Stockwerk mit Blick auf den Fuji oder die Bucht von Tokio kann doppelt so viel kosten wie eine identische Wohnung in einem niedrigen Stockwerk. Rund-um-die-Uhr-Concierge, Panoramaterrasse, hauseigener Fitnessbereich und vollintegrierte Gebäudetechnik kennzeichnen das obere Segment.

Wo kann man Wohnungen in Japan kaufen

Minato in Tokio ist die erste Adresse für internationale Käufer. Azabu-Juban, Hiroo und Roppongi Hills konzentrieren die gefragtesten Residenzen, mit mehrsprachigem Concierge-Service, Botschaften und internationalen Schulen in unmittelbarer Nähe. Shibuya, und besonders das Wohnviertel Daikanyama, richtet sich an Käufer, die zeitgenössische Architektur und ein gehobenes Stadtleben mit unabhängigen Boutiquen und Restaurants schätzen. In Osaka definiert der Entwicklungskorridor von Nakanoshima entlang des Flusses Dojima das Konzept urbanen Wohnens außerhalb der Hauptstadt neu. Kyoto folgt eigenen Regeln: Die prestigeträchtigsten Wohnungen sind hier restaurierte Machiya-Häuser in der Nähe von Higashiyama, in denen modernste Technik hinter jahrhundertealten Holzbalken verborgen ist. Naha auf Okinawa spricht Käufer an, die subtropisches Klima, direkten Meereszugang und Preise deutlich unter dem Festlandniveau suchen.