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47 Hotels stehen an der Costa Blanca zum Verkauf, was diese Küste zu einem der gefragtesten Märkte für Hotelinvestitionen im spanischen Mittelmeerraum macht. Der Grund ist einfach: mehr als dreihundert Sonnentage pro Jahr, eine seit Jahrzehnten etablierte nordeuropäische Stammkundschaft und Preise, die im Vergleich zur Côte d'Azur oder zur ligurischen Küste nach wie vor attraktiv sind. Deutsche Investoren gehören traditionell zu den aktivsten Käufern an der Costa Blanca, gefolgt von belgischen, niederländischen und britischen Interessenten. Calpe, Altea, Jávea, Dénia und Moraira konzentrieren die hochwertigsten Hotelangebote der Provinz Alicante.
Die Preise für Hotels an der Costa Blanca beginnen bei 26.219.375 RUB für kleinere Häuser im Hinterland oder in weniger touristisch exponierten Orten, und steigen bis auf 262.193.750 RUB für Boutique-Hotels in erster Meereslinie mit Panoramaterrasse, Infinitypool, lizenziertem Restaurant und Spa. Der Durchschnittspreis liegt bei 60.506.250 RUB. Die bebauten Flächen reichen von 1 bis 9000 m², mit einem Durchschnitt von 1272 m² und einer Zimmeranzahl zwischen 1 und 184. Der wichtigste Bewertungsfaktor ist die aktive Touristiklizenz der Comunidad Valenciana: ohne gültige Lizenz ist der Hotelbetrieb nicht möglich, und die Neubeantragung dauert. Meerblick von der Hauptterrasse, eigener Parkplatz und die verliehene Sternekategorie sind die weiteren entscheidenden Kriterien. Aber eine Dachterrasse mit Blick auf das Mittelmeer erhöht den Wert eines Hotels manchmal deutlich mehr als jede Renovierung.
Altea ist die erste Adresse für hochwertige Boutique-Hotels. Das weiße Dorf auf dem Felsvorsprung zieht eine anspruchsvolle, zahlungskräftige Gästeschaft an, und Häuser mit traditioneller valencianischer Architektur erzielen hier die höchsten Bewertungen des gesamten Marktes. Jávea und Moraira eignen sich für Investoren, die stabile Auslastung über eine lange Saison von März bis November suchen, mit einem nordeuropäischen Stammgästeprofil. Calpe, unverkennbar durch den Peñón de Ifac, konzentriert mittelgroße Hotels mit konstantem Besucheraufkommen. Dénia gewinnt an Attraktivität: Fährverbindungen zu den Balearen, ein aktiver Hafen und ein wachsender gastronomischer Ruf sorgen auch außerhalb der Hochsaison für Buchungen. Und Benidorm verdient besondere Aufmerksamkeit: die großen Hotels der Stadt verzeichnen einige der höchsten Auslastungsquoten Spaniens, was verlässliche Cashflows und kalkulierbare Renditen bedeutet.