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Luxushäuser verkaufen in Bezirk Madeira

Guide

Madeira ist kein Massentouristenziel. Die Insel ist steil, grün und atlantisch, und ihr Immobilienmarkt für Häuser wächst seit Jahren, ohne die Übersättigung anderer Inselziele erreicht zu haben. 851 Häuser stehen auf Madeira zum Verkauf, von historischen Quintas in den Berghängen des Inlands bis zu modernen Residenzen mit direktem Meeresblick an der Südküste. Deutsche, österreichische und schweizerische Käufer schätzen hier besonders eines: das eigenständige Wohnen mit privatem Garten, Terrasse und genug Platz, um ein zweites Leben auf einer Insel zu führen. Funchal führt den Markt an, aber Câmara de Lobos, Calheta und Ponta do Sol haben eigene Qualitäten, die die Hauptstadt nicht bieten kann.

Was kostet ein Haus auf Madeira

Häuser auf Madeira beginnen bei 3.212.160 CN¥ für renovierungsbedürftige Objekte in Inlanddörfern und reichen bis 64.042.440 CN¥ für schlüsselfertige Meeranlieger mit ausgewachsenem Garten und Gästehaus. Der Durchschnittspreis liegt bei 11.000.660 CN¥. Die Wohnflächen reichen von 47 bis 12000 m², im Schnitt 345 m², mit zwischen 1 und 10 Schlafzimmern. Der stärkste Preistreiber ist der unverstellte Blick auf den Atlantik: Eine nach Süden ausgerichtete Terrasse mit freier Meeraussicht kann den Wert eines Hauses gegenüber einer vergleichbaren Immobilie ohne diese Lage verdoppeln. Privater Garten, überdachter Stellplatz, Kellerraum und Ausbaupotenzial sind die Merkmale, nach denen internationale Käufer am häufigsten fragen. Und dann gibt es noch die Levadas, die historischen Bewässerungskanäle der Insel: Sie erschließen abgelegene Landimmobilien zu Fuß und machen sie deutlich attraktiver, als ihre Lage auf der Karte vermuten lässt.

Wo kann man ein Haus auf Madeira kaufen

In Funchal konzentriert sich der Hauptmarkt auf die Stadtteile São Martinho und Santo António, wo freistehende Häuser mit Garten in gut erschlossenen Wohnlagen zu finden sind. Câmara de Lobos, westlich der Hauptstadt, behält seinen Charakter als historisches Fischerdorf: Steinhäuser mit Azulejos, Terrassen mit direktem Meerblick, Preise noch unter Funchal-Niveau. Calheta an der Südwestküste hat das sonnigste Mikroklima der Insel. Häuser dort kommen oft mit landwirtschaftlichen Terrassen, Obstbäumen und einem ruhigeren Alltag als in der Hauptstadt. Ponta do Sol zieht Käufer an, die Authentizität suchen, restaurierte Dorfhäuser zu noch vernünftigen Preisen. Wer absolute Stille sucht, findet sie im Norden: Rund um Santana und São Vicente stehen traditionelle Häuser mit dicken Basaltmauern, strohgedeckten Dächern und weitläufigen Grundstücken. Der Markt hat den Druck des Algarve oder der Kanarischen Inseln noch nicht erreicht, was bedeutet, dass die besten Objekte noch verfügbar sind.