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Luxushäuser verkaufen in Costa Blanca

Guide

Die Costa Blanca zählt zu den gefragtesten Märkten für Hauskäufer aus Nordeuropa, und das aus gutem Grund. 2.778 Häuser stehen hier zum Verkauf, auf einer Küste, die mehr Sonnenstunden bietet als fast jede andere Region des Mittelmeers. Häuser an der Costa Blanca haben ein unverwechselbares Profil: freistehende Einfamilienhäuser mit privatem Garten, Pool, großzügigen Terrassen und einer Ausrichtung, die das Draußenleben das ganze Jahr ermöglicht. Die Preise liegen, verglichen mit der Côte d'Azur oder Marbella, noch auf einem wettbewerbsfähigen Niveau. Jávea, Moraira, Altea, Dénia und Calpe sind die bekanntesten Adressen, jede mit einem eigenen Käuferprofil und einer eigenen Atmosphäre.

Was kostet ein Haus an der Costa Blanca

Häuser an der Costa Blanca beginnen bei 400.000 € für Objekte im Inland oder in Urbanisationen ohne direkten Meerblick. Erstklassige Lagen in Meeresnähe mit privatem Pool, gepflegtem Garten und freiem Blick auf das Wasser erreichen 15.000.000 €. Der Durchschnittspreis liegt bei 859.767 €. Die Wohnflächen reichen von 1 bis 5000 m², im Schnitt 289 m², mit zwischen 1 und 20 Schlafzimmern. Der Abstand zum Meer ist der entscheidende Preisfaktor. Ein Haus in erster Meereslinie kann bis zu sechzig Prozent mehr kosten als ein vergleichbares Objekt zwei Kilometer landeinwärts. Ausrichtung und Renovierungsstand spielen ebenfalls eine wichtige Rolle: nach Südosten ausgerichtete Häuser mit moderner Ausstattung und effizienter Klimaanlage erzielen bessere Preise und verkaufen sich schneller. Die Nachfrage aus Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Belgien stabilisiert den Markt das ganze Jahr über.

Wo kann man Häuser an der Costa Blanca kaufen

Jávea gilt als die ausgewogenste Wahl für Käufer, die einen festen Wohnsitz im Ausland suchen. Die Urbanisationen oberhalb des Strandes von Arenal und rund um das Cabo de la Nao bieten freistehende Häuser mit gewachsenen Gärten, Meerblick und einer gut etablierten internationalen Gemeinschaft mit Schulen, Arztpraxen und Dienstleistern in mehreren Sprachen. Moraira ist exklusiver und ruhiger. Häuser stehen dort auf größeren Grundstücken, oft von Kiefernwäldern geschützt, mit dem Meer im Blick von den oberen Terrassen. Es ist die Wahl derjenigen, die Diskretion schätzen. Altea hat einen eigenen Charakter: gestufte Häuser am Hang, jede Terrasse mit Panoramablick auf die Bucht und den weiß gekalkten Altstadtkern. Dénia eignet sich für Familien, mit flachem Gelände, Sandstränden und echtem spanischen Alltagsleben. Calpe bietet im Vergleich zu seinen Nachbarn günstigere Preise, mit der markanten Roca Ifach als unvermeidlichem Wahrzeichen. Und wer bereit ist, ins Hinterland zu schauen, findet in Gemeinden der Marina Alta wie Benissa oder Teulada historische Steinhäuser mit Grundstück, Olivenhainen und Meerblick zu Preisen, die die Küste selbst längst nicht mehr bietet.