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Luxushäuser verkaufen in Menorca (Insel)

Guide

Menorca bietet 321 Häuser zum Verkauf auf einer Insel, die sich bewusst gegen die Entwicklung entschieden hat, die Ibiza und Mallorca verändert hat. Das Ergebnis ist ein Markt mit echter Substanz: funktionsfähige Städte, kohärente Architektur und eine Nachfrage, die das ganze Jahr über anhält. Die Käufer kommen hauptsächlich aus Großbritannien und Deutschland, aber auch aus Frankreich und den Niederlanden. Sie suchen kein Feriendomizil im klassischen Sinne. Sie suchen ein echtes Haus auf einer Insel, die auch im November lebt.

Was kostet ein Haus auf Menorca

Häuser auf Menorca beginnen bei 400.000 € für renovierungsbedürftige Objekte in den Inlandsdörfern und erreichen 17.500.000 € für freistehende Immobilien mit privatem Garten und Pool in den gefragtesten Küstenlagen. Der Durchschnittspreis liegt bei 1.329.454 €. Die Wohnflächen reichen von 55 bis 2862 m², mit einem Mittelwert von 304 m² und zwischen 2 und 17 Schlafzimmern. Meeresnähe, ein ummaurter Garten und der Zustand der Bausubstanz sind die drei Faktoren, die den Preis am stärksten bestimmen. Und es gibt einen strukturellen Grund, warum die Preise stabil bleiben: Menorca ist seit 1993 UNESCO-Biosphärenreservat, mit strengen Bauvorschriften, die Neubauten fast vollständig verhindern. Das Angebot ist knapp. Die Verkäufer wissen das, und die Käufer merken es schnell.

Wo kann man ein Haus auf Menorca kaufen

Ciutadella ist die historische Adresse der Insel. Im mittelalterlichen Zentrum finden sich Steinhäuser mit geschnitzten Fassaden, bepflanzten Innenhöfen und gewölbten Decken, die Jahrhunderte katalanischer und britischer Einflüsse widerspiegeln. Es ist die teuerste Lage der Insel, und die Nachfrage lässt nie nach. Mahón, die Inselhauptstadt, bietet Häuser mit Blick auf einen der längsten Naturhäfen des Mittelmeers, einen praktischen Standort mit ganzjährigen Dienstleistungen und einer aktiven Seglergemeinschaft. Die Südküste zwischen Cala Galdana und Son Bou konzentriert freistehende Häuser mit direktem Strandzugang, ausgereiften Gärten und nach Süden ausgerichteten Terrassen. Wer Stille und Fläche sucht, findet in den Inlandsdörfern Es Mercadal und Ferreries traditionelle Steinhäuser mit landwirtschaftlichem Grund zu deutlich niedrigeren Preisen als an der Küste. Die ganze Insel ist nie mehr als dreißig Fahrminuten breit, was den Kompromiss zwischen Inland und Küste hier kleiner macht als anderswo auf den Balearen.