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Luxusvillen verkaufen in Villefranche-sur-Mer, Provence-Alpes-Côte d'Azur

Guide

In Villefranche-sur-Mer stehen 125 Villen zum Verkauf, verteilt auf einen der geschütztesten Naturhäfen der gesamten Côte d'Azur. Die halbkreisförmige Bucht schirmt gegen Wind ab und schafft ein Ambiente, das auf der Riviera seinesgleichen sucht. Villen hier haben terrassierte Gärten, die zum Meer hinabführen, Infinity-Pools mit Blick auf die Bucht und einen privaten Zugang zur Felsenküste. Die Käuferschicht ist breit und international: Deutsche, Österreicher und Schweizer, aber auch Käufer aus Großbritannien, Nordamerika und dem Nahen Osten sind auf diesem Markt aktiv. Beaulieu-sur-Mer, Èze-sur-Mer und Cap-Ferrat werden oft in derselben Suche berücksichtigt, aber Villefranche hat einen Charakter, den die kommerzielleren Abschnitte der Riviera verloren haben.

Was kostet eine Villa in Villefranche-sur-Mer

Villen in Villefranche-sur-Mer beginnen bei 1.700.000 € für Hanglagen mit Garten und eingeschränktem Meerblick. Am oberen Ende, bei direkter Buchtlage mit privatem Zugang und Infinity-Pool, werden 9.900.000 € erreicht. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 4.600.000 €. Die Wohnflächen reichen von 140 bis 430 m², im Mittel 275 m², mit 2 bis 11 Schlafzimmern. Der wichtigste Preisfaktor ist die Aussicht. Eine Villa mit freiem Panoramablick auf die Bucht kann doppelt so viel kosten wie eine vergleichbare Immobilie ohne direkten Sichtbezug zum Wasser. Ma es gibt einen zweiten Faktor, der mindestens genauso schwer wiegt: das knappe Angebot. Villefranche ist eine kleine Gemeinde, das Küstenband ist nahezu vollständig bebaut, und Neubauprojekte gibt es faktisch nicht. Gehobene Villen verfügen über weitläufige Gärten mit alten Olivenbäumen und Bougainvilleen, Personalunterkünfte, Mehfachgaragen und gestaffelte Terrassen mit Südausrichtung.

Wo kann man Villen in Villefranche-sur-Mer kaufen

Die Corniche-Lage zwischen dem Hafen von Villefranche und der Halbinsel Cap-Ferrat gilt als die begehrteste Adresse der Gemeinde. Villen hier blicken direkt auf die Bucht, ihre Gärten reichen bis zu den Felsen hinab, und die Privatsphäre ist selbst im Hochsommer spürbar. Der Mont-Boron, der bewaldete Hügel an der Grenze zu Nizza, zieht Käufer an, die größere Grundstücke und absolute Abgeschiedenheit suchen. Die Objekte dort liegen weit von öffentlichen Straßen entfernt, eingebettet in Pinien und Eukalyptus, mit weitem Meerblick statt direkter Küstenfront. In Richtung Beaulieu-sur-Mer ändert sich der Ton: Belle-Époque-Architektur, hohe Decken, klassisch angelegte Gärten und ein ruhigerer Alltag. Weiter östlich ist Saint-Jean-Cap-Ferrat die absolute Spitze des Marktes an dieser Küste, mit entsprechend höheren Preisen. Villefranche liegt eine Stufe darunter im Preis, aber kaum darunter in Qualität und Charakter. Das erkennen erfahrene Käufer sofort.