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Luxusvillen verkaufen in Javea, Provinz Valencia

Guide

Jávea zählt 680 Villen zum Verkauf und ist damit der wichtigste Markt für gehobene Wohneigentum im nördlichen Teil der Costa Blanca. Wer eine freistehende Immobilie mit Meerblick sucht, kommt hier schnell auf den Punkt: Das Angebot ist überschaubar, die Nachfrage konstant hoch, und die Preise zeigen seit Jahren keine Abschwächung. Der Grund liegt in der Geographie. Der Naturpark Montgó im Norden und das Cabo de Sant Antoni im Süden begrenzen das bebaubare Land dauerhaft. Was einmal gebaut ist, bleibt selten lange auf dem Markt. Käufer kommen überwiegend aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und Skandinavien, viele mit konkreten Vorstellungen und ohne Kompromissbereitschaft bei der Lage. Dénia, Moraira, Calpe und Benitachell liegen in unmittelbarer Nähe, aber Jávea bleibt die erste Wahl für anspruchsvolle Käufer in dieser Region.

Was kostet eine Villa in Jávea

Der Einstiegspreis für eine Villa in Jávea liegt bei 7.227.360 CN¥. Das gilt für Objekte im Inland, an den Hängen des Montgó oder in den gewachsenen Wohngebieten abseits der Küste. Am oberen Ende des Marktes, bei Meerfront-Villen mit privatem Zugang zu Buchten und freiem Panorama über die Bucht von Jávea, werden 29.712.480 CN¥ erreicht. Der Durchschnittspreis liegt bei 12.848.640 CN¥. Die Wohnflächen reichen von 188 bis 600 m², im Schnitt sind es 334 m² bei 2 bis 15 Schlafzimmern. Meerblick ist der stärkste Preistreiber. Eine Villa mit direktem Blick auf die Bucht von Jávea kann doppelt so viel kosten wie ein vergleichbares Objekt fünfhundert Meter weiter im Inland. Privater Pool, umzäunter Garten, Doppelgarage und Südausrichtung gelten als Mindeststandard. Und dann ist da noch die Frage des Grundstücks: Große Parzellen mit alten Olivenhainen und Johannisbrotbäumen werden kaum noch angeboten, weil innerhalb des Gemeindegebiets schlicht kein freies Bauland dieser Art mehr vorhanden ist.

Wo kann man Villen in Jávea kaufen

Das Portitxol-Gebiet und die Küste in Richtung Cabo de la Nau konzentrieren die begehrtesten Lagen des gesamten Gemeindegebiets. Die Villen hier überblicken kristallklare Buchten, einige verfügen über private Treppen direkt zum Wasser. Es ist die teuerste Zone, und das aus gutem Grund: Verfügbare Objekte sind selten. Der Montgó-Hang zieht Käufer an, die Höhe und Abgeschiedenheit suchen, mit Villen zwischen Pinien und alten Weinbergterrassen und Ausblicken bis nach Calpe und zum Penyal d'Ifac. Die Zone Cap de Sant Antoni verbindet Panoramablick mit kurzen Wegen zum alten Fischerhafen und zur belebten Altstadt von Jávea, was sie besonders für Hauptwohnsitzkäufer attraktiv macht. Die Urbanisationen La Corona und Tosalet bieten zeitgenössische Villen mit Infinity-Pools und großen Terrassen zu Preisen, die unter dem Küstenbereich liegen, ohne Abstriche bei der Ausstattungsqualität. Und kurz hinter der Gemeindegrenze, in Benitachell und auf der Cumbre del Sol, warten Klippen-Villen mit Meerespanoramen, die viele Kenner als die eindrucksvollsten an der gesamten nördlichen Costa Blanca bezeichnen.