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Luxusvillen verkaufen in Toskana

Guide

Der toskanische Villenmarkt umfasst aktuell 3.421 zum Verkauf stehende Objekte und gilt unter internationalen Käufern als einer der zuverlässigsten Immobilienmärkte Europas. Der Grund liegt auf der Hand: Eine Villa in der Toskana kauft man nicht trotz der Lage, sondern wegen ihr. Weinberge, Olivenhaine, Zypressenalleen und sanfte Hügel sind keine Kulisse, sie gehören zur Immobilie dazu. Deutsche, österreichische und Schweizer Käufer sind in dieser Region seit Jahrzehnten aktiv und kennen die Preisunterschiede zwischen dem Chianti, der Val d'Orcia und den Hügeln rund um Lucca genau. Montalcino, Montepulciano, San Gimignano und Cortona bleiben die gefragtesten Lagen für gehobene Villen in der Toskana.

Was kostet eine Villa in der Toskana

Der Preisrahmen für toskanische Villen reicht von 320.000 € für Objekte in weniger bekannten Binnenlagen bis zu 1.470.000.000 € für vollständig restaurierte Weingüter mit Nebengebäuden und Weinkeller im Chianti Classico. Der Durchschnittspreis liegt bei 3.183.795 €. Die Wohnflächen bewegen sich zwischen 1 und 951260 m², im Schnitt bei 1206 m², mit 1 bis 108 Schlafzimmern. Der Restaurierungsstand ist der stärkste Preistreiber. Eine Villa mit originalen Terrakottaböden, freigelegten Holzbalken, privatem Pool und ausgebautem Weinkeller erzielt deutlich höhere Preise als ein vergleichbares Objekt mit Sanierungsbedarf. E dann gibt es noch den Ausblick: eine Villa mit freiem Blick über die Hügel ohne Bebauung im Vordergrund ist schwer zu finden, und das wissen die Verkäufer.

Wo kann man Villen in der Toskana kaufen

Der Chianti Classico, zwischen Greve in Chianti und Castelnuovo Berardenga, ist das prestigeträchtigste Terrain für Villen in der ganzen Region. Historische Steinhäuser mit privatem Weinberg, Kapellen, alten Parkanlagen und Infinity-Pools. Die Preise sind die höchsten der Toskana, und das aus gutem Grund. Die Val d'Orcia zieht Käufer an, die absolute Abgeschiedenheit suchen: Villen inmitten der crete senesi, kein Nachbar am Horizont, Unesco-Welterbe-Landschaft ringsherum. Rund um Lucca findet man Villen mit formalen Gärten, historischen Limonaien und freskengeschmückten Innenräumen, oft zu Preisen unter dem Sienesischen Niveau. Aber der Abstand schrumpft. Die Maremma im Süden bietet großzügige Grundstücke und Meeresnähe, mit einem Markt, der weniger gesättigt ist als der Norden der Region. Und die Hügel rund um Cortona bieten ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das anderswo in der Toskana kaum zu finden ist.